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Du läufst gern und möchtest Sport mit Engagement verbinden? Dann darf ich dir 2 Möglichkeiten vorstellen um deinem Bewegungsdrang auch Sinn zu verleihen:

#1 Laufveranstaltungen für einen guten Zweck

„Nicht die Jagd nach Sekunden und Minuten steht im Vordergrund, sondern der Spaß am gemeinsamen Sporteln und die Mitmenschlichkeit.“ Diese Aussage der Veranstalter des Erste Bank Vienna Night Runs beschreibt wohl am Besten, wofür sogenannte „Spendenläufe“ stehen: der Teilnahme an Laufveranstaltungen einen sinnvollen Nutzen zu geben.

Laufen für einen guten Zweck: Katharina beim Worldrun

Und genau das ist mittlerweile bei vielen Laufveranstaltungen, nicht nur in Österreich möglich. Von Januar bis Dezember finden vom Burgenland bis Vorarlberg kleinere oder größere Events statt, die einen Teil oder die gesamten Einnahmen aus den Startgebühren für wohltätige Zwecke zur Verfügung stellen.

Gern möchte ich dir 3 Veranstaltungen vorstellen, an denen ich selbst schon öfters teilgenommen habe:

Wings For Life Worldrun

Einer der wohl bekanntesten Spendenläufe, welcher 2019 bereits zum 6. Mal auf der ganzen Welt zeitgleich stattgefunden hat. Hier wird für Heilung von Querschnittslähmung für die Menschen gelaufen, die es nicht können. Mit einer beweglichen Ziellinie in Form der sogenannten „Catcher-Cars“, die weltweit von berühmten Persönlichkeiten gelenkt werden, wird der Lauf zu etwas ganz Besonderem.

Du weißt am Start noch nicht, wie lange oder wie viele Kilometer du laufen wirst.

Für die 7. Auflage des Wings For Life Worldruns ist der 03. Mai 2020 bereits in meinem Terminkalender notiert!

(https://www.wingsforlifeworldrun.com/at/de/vienna/)

Initiative Krebsforschungslauf der MedUni Wien

Bereits 2007 ins Leben gerufen, werden die durch die Veranstaltung lukrierten Spendengelder als Startfinanzierung für innovative Krebsforschungsprojekte verwendet. Diese Projekte werden überwiegend von jungen, aussichtsreichen Wissenschaftern durchgeführt.

Laufen für die Krebsforschung

Die Besonderheit an dieser Veranstaltung – die stets am 1. Samstag im Oktober stattfindet – ist, dass du 4 Stunden Zeit hast, so viele Runden (1 Runde = 1 Meile oder 1.609m) wie möglich im und rund um das Alte AKH in Wien zu laufen, walken und/oder gehen. Für jede absolvierte Runde wird von Firmenpartnern in einen Pool gespendet, zusätzlich zu der Startgebühr, die als Spende sogar steuerlich absetzbar ist.

Ebenfalls ohne vorgegebener Distanz und ohne Zeitmessung kannst du dich hier testen, wie viele Runden du absolvieren kannst.

(https://www.meduniwien.ac.at/web/krebsforschungslauf/)

Erste Bank Vienna Night Run

Dieser Bewerb rund um die Wiener Ringstraße fand dieses Jahr zum 13. Mal statt. Mit den eingenommenen Startgebühren wird Menschen in Afrika das Augenlicht zurückgegeben.

Klassisch bietet der Lauf eine vorgegebene Distanz von 5 km inklusive Zeitnehmung für seine TeilnehmerInnen, welche sich abends von der imposanten Kulisse entlang des Rings von ihrer sportlichen und vor allem menschlichen Seite zeigen.

(http://www.viennanightrun.at/)

Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass der Wettkampfgedanke in den Hintergrund rückt und somit das Flair bei diesen Veranstaltungen ein anderes ist, geprägt von Mitmenschlichkeit und Freude.

#2 Nachhaltig bewegt

In Zeiten von „Fridays For Future“ und dem steigenden Bewusstsein für den stattfindenden Klimawandel, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Themen Umweltschutz und Bewegung miteinander verbunden werden. So geschehen mit dem neuen Trend: Plogging.

Laufen mit Zweck: Plogging

Der Begriff stammt – wie auch der Trend selbst – aus Schweden und setzt sich aus dem schwedischen Wort „plocka“ (sammeln, suchen oder aufheben) und „Jogging“ zusammen.

Plogging stellt eine Win-Win-Situation für Umwelt und den/die JoggerIn selbst dar: das regelmäßige Beugen, Aufrichten und Aufheben bewirkt einen positiven Trainingseffekt für zusätzliche Muskelgruppen und befreit die Umwelt von unnötigem Müll.

Mit ein paar einfachen Handbewegungen und einem eigens dafür mitgenommenen Müllsack können wir alle mithelfen, unsere Umwelt sauber zu halten.

Ich habe letztes Jahr damit begonnen, bei meinen Läufen oder Spaziergängen herumliegenden Müll wie Dosen, Flaschen oder Papier aufzuheben und meist in den nächstgelegenen Mistkübel zu werfen.

Es ist ein kleiner Beitrag, den ich leisten kann um meine Umgebung schöner zu gestalten während ich durch die Bewegung in der frischen Luft auch für mich etwas Gutes tue.

Wie du siehst, kannst du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen indem du DIR durch körperliche Aktivität was Gutes tust, aber auch für andere Menschen das Leben schöner/besser machst.

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